Do

03

Aug

2017

Brooks Glycerin 15 Der Allrounder

 

Brooks Glycerin 15 Der Allrounder

Ob Ultra Läufe oder die After-work Runde,  Asphalt, Schotter oder Waldboden, Hitze oder kühle Temperaturen. Der neue Brooks Glycerin 15 stellt sich all diesen Herausforderungen mit Bravur.
Dank der neuen superweichen DNA Mittelsohle sorgt der Schuh um  25 % mehr adaptive Dämpfung als bisher. Dabei fangen die IDEAL Pressure Zones den Aufprall gleichmäßig ab und sorgen für ein unbeschwertes Laufgefühl. Air Mesh mit 4-Wege-Stretchgewebe dehnt sich mit dem Fuß aus und sorgt für maximale Luftzirkulation. Um es auf Deutsch zu sagen der Glycerin fühlt sich sensationell an. Auf der einen Seite hat man die unglaubliche Dämpfung und trotzdem kein schwammiges Gefühl. Den Dank des Air Mesch sitzt der Schuh wie angegossen und man verliert trotzdem nicht den Kontakt zum Untergrund. Denn wir wollen ja spüren auf welchen Untergrund wir uns bewegen.
Manche wird vielleicht der Preis etwas abschrecken aber wenn man bedenkt dass man sich mit dem Glycerin 15 bis zu drei Laufschuhe sparen kann relativiert sich der Schuh wieder.
Ich teste in bereits seit 3 Wochen gleich nach meiner Sprunggelenk Bruch war die Dämpfung eine Wohltat. Doch auch jetzt wo ich wieder das Tempo und die Distanzen erhöhe macht er richtig Spaß auch bei den momentan hohen Temperaturen jenseits der +35 Grad.
Wie auch schon erwähnt ist es egal, wo ich mich bewege. Ob ein Altstadt Trail mit Asphalt und Stöckelpflaster oder eine Runde durch die Steyrer Au mit Schotter und Waldboden.
Für mich absolut der beste Allrounder den es zurzeit am Markt gibt.
Wie bin ich auf diesen Schuh aufmerksam geworden?
Auch wenn ich vielleicht die ein oder andere Erfahrung im Laufsport gesammelt habe, vertraue ich nach wie vor auf die persönliche Beratung in meinem Fachgeschäft des Vertrauens.
Das im meinem Fall TEAMSPORT STEYR ist https://www.facebook.com/teamsport.steyr/
Meine Laufschuh Beraterin Greti Krendl hat für mich noch jedes mal den richtigen Schuh aus dem umfangreichen Regal geholt. Peter Leib und Greti Krendl freuen sich auch für euch den passenden Laufschuh zu finden. Mein Tipp ist auf jeden Fall der der Glycerin 15

wer lauft der findet Andres Gindlhumer

 

 

Brooks Glycerin 15 the all-rounder

 

Whether ultra-runs or the after-work round, asphalt, gravel or forest soil, heat or cool temperatures. The new Brooks Glycerin 15 presents all these challenges with a bravura.

Thanks to the new super-soft DNA midsole, the shoe provides 25% more adaptive cushioning than before. At the same time, the IDEAL Pressure Zones start the impact evenly and provide an unrivaled running feeling. Air Mesh with 4-way stretch fabric expands with the foot and ensures maximum air circulation. To say it in German the glycerin feels sensational on the one hand you have the incredible damping and still no spongy feeling. Thanks to the Air Mesch sits the shoe and you do not lose contact with the ground. Because we want to sense the background to which we are moving.

Some will perhaps discourage the price but when you consider that the glycerine 15 can save up to three running shoes, the shoe relativizes itself again.

I test in 3 weeks already immediately after my ankle injury the damping was a pleasure but now again, where I again increase the pace and the distances makes it really fun even at high temperatures beyond +35 degrees.

As mentioned above, it is also no matter where I move whether an old town trail with asphalt and puddle pavers or a round trip through the Steyr Au with gravel and forest floor.

For me, absolutely the best all-rounder currently on the market.

How did I know about this shoe?

I always tell you to be advised in a specialist shop. Even though I have perhaps accumulated some experience in the running sport, I still trust in the personal consultation in my specialty shop of trust.

That in my case TEAMSPORT STEYR is https://www.facebook.com/teamsport.steyr/

My trek consultant Greti Krendl has brought for me the right shoe from the extensive shelf every time. Peter Leib and Greti Krendl are also looking forward to finding the right running shoe for you. My tip is in any case the Glycerin 15

Who runs the finds Andreas Gindlhumer

 

 

 

 

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So

16

Jul

2017

I am back

I am back

8 Wochen, 1 Tag, 14 Stunden und 47 lange Sekunden hat es gedauert, dass ich meine Laufschuhe wieder geschnürt habe.

Das erste Mal nach meinem gebrochenen Sprunggelenk und der Thrombose, wieder die Kontraktion der Muskeln beim Laufen zu spüren, die Lungenflügel wieder weit zu öffnen und den Schweiß spüren wie er von der Stirn tropft ist ein unglaubliches Gefühl.

 

Vor allem Mental war es ein Feuerwerk. Vielleicht kann das der ein oder andere nicht ganz nachvollziehen. Doch wenn man bedenkt das ich seit 11 Jahren mehr oder weniger Laufe und noch nie eine so große Verletzung hatte.  Kann man sich vorstellen dass es eine extrem harte Zeit für mich war so lange nicht zu laufen. Denn Laufen ist für mich mehr als nur eine Fortbewegung. Es ist Leidenschaft und gehört mittlerweile einfach zu meinem Leben dazu.
Das wichtigste in solchen Situationen ist ein Ziel zu haben. Ich habe bereits im Krankenhaus die aktuellen Ziele wie Mozart 100 oder die Großglockner Duathlon Challenge streichen müssen. Aber nach einem kurzem in sich kehren, neue Ziele gesetzt. Die ich aber niemanden verrate, die nur in meinem Kopf existieren. Denn sobald du diese deiner Umwelt präsentierst setzt du dich unter Druck oder noch schlimmer es könnte sie dir wer ausreden. Du selbst weißt ganz genau was dein Körper aber  vor allem dein Geist zu leisten vermag.
So freue ich mich schon auf die Zukunft
Ziele sind gesetzt und meine Motivation stärkt meinen Körper
#comebackstronger

 

I am back

8 weeks, 1 day, 14 hours and 47 long seconds, it took me to lacquer my running shoes again.

The first time after my broken ankle and the thrombosis, again to feel the contraction of the muscles while walking, the lung wings open wide again and the sweat as he drips from the forehead is an incredible feeling.

Above all Mental it was a fireworks. Perhaps the one or the other can not quite understand. But if you consider that I have been 11 years or more or less and never had such a major injury. Can you imagine that it was an extremely hard time for me so long not to run. Because walking is more than just a journey for me. It is passion and now belongs simply to my life to it.

The most important in such situations is to have a goal. I have already had to cut the current goals like Mozart 100 or the Großglockner Duathlon Challenge. But after a short turn, set new goals. But I do not betray anyone who exists only in my head. Because as soon as you present this to your environment, you will be under pressure or even worse it could be you who excuse. You know what your body is capable of doing, especially your mind.

So I'm already looking forward to the future

Goals are set and my motivation strengthens my body

#comebackstronger

 


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So

16

Jul

2017

Motivation eines Extrem Ausdauersportlers für karitativer Zwecke

Motivation eines Extrem Ausdauersportlers  karikativer Zwecke

 

Motivation eines Extrem Ausdauersportlers  karitativer Zwecke

 


Motivation ist ein Thema mit dem sich  jeder schon einmal auseinander gesetzt hat. Ob Privat, Beruflich oder Sportlich .
In der Steinzeit war Motivation eine Entscheidung von Leben oder Tod. Wenn es auf die Jagd ging gab es nur ein
 Ziel das Mamut zu hetzen um es müde zu machen um es am Ende zu erlegen.
Keine Nahrung kein Leben
Im antiken Griechenland war das Überleben nicht mehr nur von der Jagd abhängig. So verlagerte sich die Motivation in eine andere Richtung. Plötzlich war es nicht mehr nur wichtig Nahrung zu beschaffen um zu Leben.
Das Streben nach
 Vergnügen, Lust, Leidenschaft und höherem Bewusstsein  war zu dieser Zeit der Motivationsfaktor Nummer 1. Die Zeit der großen  Philosophen.
Im 19. Jahrhundert, in der Zeit der Psychoanalytiker durchleuchtete man das Thema wissenschaftlich und
   kam zum Schluss das die Motivation in Gründe und Ursachen des Verhaltens mit mehr oder weniger bewussten Instinkten und Trieben zu suchen ist.
Ich möchte euch damit sagen dass die Geschichte der Motivation so alt ist wie die Geschichte der Menschheit und es hat sich nichts geändert.
Das wichtigste ist es ein
 Ziel zu haben.
Dieses Ziel muss
 Emotionen, Lust und Vergnügen bei einem auslösen. Nur so kann eine unbändige Leidenschaft entstehen für das was man erreichen möchte. Ganz egal welche Gründe das sind man muss selbst davon überzeugt sein.
Man sollte auf keinen Fall etwas für jemanden anderen tun, um etwas zu beweisen oder um es allen zu zeigen was man nicht alles schaffen kann. Das wird nicht funktionieren.
Nur wenn man selbst davon überzeugt ist was man tut kann dieses Ziel erreicht werden und die Leidenschaft wie ein Feuer in einem lodert und dabei nie ausgeht.
Somit gibt es kein Rezept das man
  in der Apotheke einlösen kann und das richtige Medikament dafür bekommt.
Ich selbst bin im meinem Leben lange etwas hinterher gelaufen (Metapher) ob privat, beruflich oder sportlich, Da ich immer getrieben warum es anderen Recht zu machen. Doch habe ich vergessen was ich eigentlich selbst will. Das hat nichts mit Egoismus zu tun im Gegenteil mittlerweile mache ich für andere Menschen mehr als früher aber die Motivation und der Hintergrund ist anders vor allem mache ich es weil ich es will und nicht
  andere.
Meine größte Motivation ist es Menschen die unsere Hilfe benötigen durch meine Leidenschaft des Extrem Ausdauersportes zu helfen.

 


Aber wie kam es dazu?

 

 
2010 /2011 verstarben innerhalb eines Jahres mein Vater und mein Schwiegervater im 65. Lebensjahr unerwartet an einer Krebserkrankung.
ich viel in ein tiefes Loch und hinterfragte einige Dinge in meinem Leben. Zu diesem Zeitpunkt fing ich dank der Unterstützung meiner Familie an lange Strecken zu laufen das für mich wie eine Therapie wirkte. In dieser besonderen Laufszene lernte ich unglaubliche Persönlichkeiten kennen wie Christian Schiester, Heinz Jürgen Ressar und Dominik Pacher die ihre Leidenschaft verwenden anderen Menschen zu helfen.
Das war der Zeitpunkt wo ich erkannte dass ich meinem Vater und meinem Schwiegervater nicht mehr helfen kann aber ich kann anderen helfen. So entschloss ich mich einen 6 Stundenlauf zu organisieren um einerseits auf die Menschen aufmerksam zu machen die an Krebs erkrankt sind und zum anderen um Spenden für Therapien oder Anschaffungen die das Leben dieser Menschen erleichtern kann.
So hatte ich mir ein Ziel gesetzt das ich mit meiner ganzen Kraft umsetzen werde. Emotionen, Lust Vergnügen Leidenschaft, Instinktive Triebe waren mein Motor und ich wuchs über mich hinaus.
Ich war bis zu diesen Zeitpunkt maximal 10 bis 15 km gelaufen, sprich maximal 2 Stunden. Doch mit diesem Ziel vor Augen konnte ich plötzlich über meinen Horizont blicken wo es keine Grenzen gibt.
So war das Training bis zu dem Lauf kein Problem ich bewältigte diese immer mit einem Lächeln weil ich wusste warum ich das mache. Auch die Organisation war kein Problem ob Ämter oder Behörden Gänge ich war so von meiner Idee überzeugt dass es für mich kein Nein gab. Es hat es bis zu diesem Zeitpunkt in Steyr noch nie wer so gemacht und trotzdem wusste ich dass es funktioniert.
Am Tag X lief und lief ich ohne nachzudenken ob es möglich ist oder nicht. Natürlich ich kam ich in Phasen wo mein Körper nicht mehr wollte aber dann schaltete sich mein Geist ein. Und das ist eines unserer stärksten Kräfte. Jedes Mal wenn ich Probleme sprich Schmerzen bekam, dachte ich was eigentlich Menschen ertragen müssen die an Krebs oder Behinderungen leiden. Ich weiß dass in 6 Stunden alles vorbei ist und ich wieder in meinen Alltag zurückkehren kann.
  Aber Menschen die ich unterstütze sind meist ein Leben lang an einen Rollstuhl gebunden und können sich nicht auf ihren eigenen  Füßen fortbewegen. Oder sie kämpfen unter großen Schmerzen Jahrelang gegen den Krebs an und können nie im Vorhinein sagen ob sie diesen Kampf gewinnen. Diese Bilder laufen permanent im meinem Kopf und lassen meine weh - wehchen wie von Geisterhand verschwinden.
Für mich sind diese Menschen die wahren Helden und meine Inspiration.
Ich habe natürlich diesen 6 Stundenlauf beendet und mit den Spenden ein Projekt unterstützt das Kindern einen Urlaub unter gleichgesinnten ermöglicht um nach einer Krebserkrankung wieder ins Leben zurück zu finden. Dieses Lachen der Kinder ist meine Motivation.
So habe ich in den letzten Jahren einigen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern können. Es sind tiefe Freundschaften entstanden und blickte weiter über meinen Horizont.
Nur so kann ich Projekte machen wie 9 Stunden in einer Auslage zu radeln,
  3Tage auf Messen laufen und radeln. 6 und 12 Stunden Läufe absolvieren. Oder wie 2015 von den Alpen an die Adria laufen 667 km in 15 Tagen und dabei 30 000 hm zurück zu legen um einen  lieben Menschen der seit seiner Kindheit im Rollstuhl sitzt seinen größten Wunsch zu erfüllen.
Mit diesem Ziel im Kopf kann man mit Leidenschaft, Emotionen erleben das man mit keinem Geld dieser Welt kaufen kann.


Das ist meine Motivation
wer lauft der findet Andreas Gindlhumer

Motivation of an extreme endurance sportsman for charitable purposes

 

Motivation is a topic that everyone has ever dealt with. Whether private, professional or sporty.

In the Stone Age, motivation was a decision of life or death. When it went to the hunt, there was only one goal to hurry the mamut to make it tired to kill it in the end.

No food no life

In ancient Greece, survival was no longer dependent on hunting. Thus the motivation shifted in a different direction. Suddenly it was no longer just important to procure food to live.

The pursuit of pleasure, pleasure, passion, and higher consciousness was at this time the motivation factor number 1. The time of the great philosophers.

In the nineteenth century, during the psychoanalytic period, the topic was scientifically researched and finally the motivation was found in the causes and causes of the behavior with more or less conscious instincts and instincts.

I would like to tell you that the history of motivation is as old as the history of mankind and nothing has changed.

The most important is to have a goal.

This goal must trigger emotions, pleasure and pleasure at one. Only in this way can an unbridled passion arise for what one wants to achieve. No matter what reasons this is, you have to be convinced.

You should not do anything for someone else to prove something or to show it to all you can not do anything. It will not work.

Only if you are convinced of what you are doing, you can achieve this goal, and the passion can blaze like a fire in one and never go out.

So there is no prescription one can use in the pharmacy and the right drug for it gets.

I myself have run a long way in my life (metaphor) whether private, professional or sporting, since I always driven why it is different right to make. But I forgot what I really want. This has nothing to do with egoism. On the contrary, now I do more for people than before but the motivation and the background is different, especially I make it because I want it and not others.

My greatest motivation is to help people who need our help through my passion of extreme sports.

 

 

But how did it happen?

 

2010/2011, my father and my father-in-law died unexpectedly in a cancer at the age of 65.

I went into a deep hole and questioned some things in my life. At this time, thanks to the support of my family, I began to run long distances, which seemed like a therapy for me. In this particular running scene, I met incredible personalities like Christian Schiester, Heinz Jürgen Ressar and Dominik Pacher who use their passion to help other people.

That was the time when I realized that I can not help my father and my father-in-law, but I can help others. So I decided to organize a 6-hour course to draw attention to the people who are suffering from cancer and on the other hand to make donations for therapies or acquisitions that can ease the lives of these people.

So I had set myself a goal that I will implement with all my strength. Emotions, lust Pleasure Passion, instinctive drives were my motor and I grew beyond myself.

I had run up to this time a maximum of 10 to 15 km, ie maximum 2 hours. But with this goal in mind, I could suddenly look beyond my horizon where there are no limits.

So the training up to the run was no problem I always coped with this with a smile because I knew why I do that. Also the organization was not a problem whether offices or authorities courses I was so convinced of my idea that there was no no for me. It has it up to this time in Steyr never who so done and nevertheless I knew that it functions.

 

On day X I ran and ran without thinking whether it was possible or not. Of course I came in phases where my body no longer wanted but then switched on my mind. And this is one of our strongest forces. Every time I got problems so pain, I thought what actually people have to suffer from cancer or disabilities. I know that in 6 hours everything is over and I can return to my everyday life. But people I support are usually tied to a wheelchair for a lifetime and can not move on their own feet. Or they fight for a long time against the cancer under great pain and can never say in advance if they win this fight. These images are constantly running in my head, leaving my hurts like spirits disappear. For me, these people are the true heroes and my inspiration. Naturally, I finished this 6-hour course and donated a project to support children with a like-minded holiday to return to life after cancer. This laughing of the children is my motivation. So in recent years I have been able to conjure a smile into the face of some people. There were profound friendships and looked beyond my horizon. This is the only way I can make projects like 9 hours cycling in a show, 3 days on trade fairs and cycle. 6 and 12 hours of running. Or as 2015 from the Alps to the Adriatic coast 667 km in 15 days and 30 000 hm back to lay around a loving person who since childhood in the wheelchair sits his greatest desire to meet. With this goal in mind, one can experience with passion, emotions that one can buy with no money of this world. This is my motivation, which runs Andreas Gindlhumer

0 Kommentare
Kommentare: 1
  • #1

    Friedrich Meisner (Mittwoch, 22 Januar 2014)

    Hallo Andi Tolle HP man merkt das du ein begeisterter Sportler bist , tolle sache . Ich bewundere jedesmal Sportler wie du die mit soviel Herz und begeisterung diesen Sport betreiben . Ich wünsche dir noch alles Gute und viel Gesundheit .

Wenn ihr ein Bild,Logo oder ein Video auf meiner Webseite seht lohnt es sich darauf zu klicken es sind Bericht oder Webseiten verlinkt die es Wert sind sich anzusehen.
Danke viel Spaß dabei
wer lauft der findet Andreas